Stip

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In der gleichnamigen Gemeinde ist Stip im Westen zu erreichen, während die Stadt gleichzeitig im Osten von Mazedonien liegt. Aufmerksamkeit erregt die Stadt durch ihre führende Stellung in der Textilindustrie. Gleichzeitig besitzen die Streitkräfte des Landes dort einen wichtigen Stützpunkt. Allerdings lockt die Stadt zusätzlich mit ihrer Lage und dem Stadtbild Gäste ins Land. Zu erreichen ist Stip in Mazedonien am südöstlichen Rand von der Hochebene. Dort treffen Gäste auf das Hügelland Jurukluci, welches im Südosten der Stadt zu erreichen ist. Zu den Sehenswürdigkeiten in der Region gehört die Hügelfestung Isar, die sich westlich der Altstadt befindet und das Wahrzeichen darstellt. Von dort erhalten Gäste einen Blick auf die Mündung der Otinja, die an dieser Stelle in die Bregalnica übergeht. Ein weiteres Wahrzeichen stellt der im Jahr 1650 erbaute Uhrturm dar. Sehenswert ist außerdem die Kunstgalerie, die sich heute dort befindet, wo sich der bedeckte Markt befand. Wie diese Sehenswürdigkeiten befindet sich ebenfalls das im osmanischen Architekturstil erbaute Nationalmuseum in der Altstadt.

Zu bestaunen sind dort Artefakte mit kulturellem, künstlerischen und historischem Hintergrund. Beim Urlaub im Hotel in Stip besteht die Möglichkeit, alle Ausflüge innerhalb des Landes wie in die Hauptstadt Skopje zu planen. So bieten sich auch Wanderungen in das Gebirge der Packovica an. Zusätzlich präsentiert sich die Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten wie den Ruinen von einer großen Moschee, die sich in der Altstadt befindet. Schon dort sind die Spuren der osmanischen Herrschaft spürbar, wie sich im weiteren Stadtbild von Stip zeigt. Dabei weisen komplette Viertel die Spuren dieser Herrschaft vor. Gekennzeichnet sind von der osmanischen Architektur Bürgerhäuser ebenso wie Moscheen, Gassen, Straßen und Karawansereien. Osmanische Eindrücke sind außerdem an Madrasas und langen Steinbogenbrücken zu erkennen. Doch auch die Spuren der bulgarischen Nationalbewegung, die sich prägend auf 19. Jahrhundert auswirkte, kennzeichnet das Stadtbild.